Faid 3. Februar 2008
Mach´ die Augen auf
schau deutlich hin
was steckt dahinter, was steckt drin
find´ die Wahrheit raus und glaub´ nicht an die Lügen
Ey Alter, mach doch mal die Augen auf
da drüben liegt nen Penner
und die anderen scheißen drauf
Ey Alter, siehst du auch das Gewitter
Das Mädchen ruft ihren Papa
Und fängt an zu zittern
Er geht zur Seite und sagt:
“stell dich nicht so an”
dreht ihr den Rücken zu
und steckt sich eine an
Mach´ die Augen auf
schau deutlich hin
was steckt dahinter, was steckt drin
find´ die Wahrheit raus und glaub´ nicht an die Lügen
Faid 3. Februar 2008
In mir ist ein weites Feld,
in mir ist ein Riesenmeer
in mir ist die große Welt
mir geht es gut – fällts mir auch schwer.
Faid 3. Februar 2008
Lasst mir den Schmerz,
den ihr nicht spüren könnt´
lasst mir den Blick,
den ihr nicht seht
lasst mir den Platz
ganz weit draussen
den Ort des einsam seins
lasst mir das Privileg.
Ich leb´
ich leb´ für mich
ich leb´
für mich ganz allein
ich leb´
ich leb´ für mich
ich leb´
um mit mir zu sein.
Faid 3. Februar 2008
Ich kann den Himmel in uns sehen
spür´ die Sonne und den Regen
wir können nicht alles verstehen
doch wir glauben fest daran.
Ich kann den Himmel in uns sehen
spür´ die Sonne und den Regen
wir können nicht alles verstehen
doch wir glauben fest daran.
Faid 3. Februar 2008
Ein Bild, ein Bild ganz unverhofft
und schon ändert sich die ganze Welt
die Tür, die Tür fällt ins Schloß
und schon ändert sich der Weg.